Klima- und energiepolitische Debatten und nachhaltige Versorgungskonzepte sind aus der Energiewende nicht wegzudenken.
Aus diesem Grund nahm die Studierende des Studiengangs Energie- und Gebäudetechnik (6EG25-2) vom 04.- 06.05.2026 an den 27. Energietagen in Berlin teil.
Schwerpunkt der Veranstaltung waren Rahmenbedingungen in der Energiepolitik, Dekarbonisierungsstrategien in Großstädten und resiliente Versorgungskonzepte auf Basis erneuerbarer Energien. In Form von Fachvorträgen und Podiumsdiskussionen wurden diese Themen von zahlreichen wissenschaftlichen Institutionen, Ministerien und Fachreferenten aus der Energie- und Wohnungswirtschaft auf kommunaler- als auch auf europäischer Ebene thematisiert.
Zusätzlich zu den fundierten Beiträgen boten die Podiumsdiskussionen Gelegenheit für einen Austausch mit den anwesenden Vertreterinnen der Energiebranche. Nach den Veranstaltungen entstanden fachübergreifende Diskussionen über klimapolitische Debatten und Vorstellungen von Konzepten zur Energieversorgung in der Wohnungswirtschaft. Hierbei wurden vor allem die technischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Energiewende und der Ausbau erneuerbarer Energien in einem vielfältigen Meinungsspektrum diskutiert. Dies ermöglichte der teilnehmenden Studierenden einen differenzierten und praxisnahen Einblick in die Arbeit von Betreibern von Stromverteilnetzen, Wohnungsgenossenschaften und Entscheidungsträgern der Energiepolitik.
Die Energietage boten der Studierenden einen umfangreichen Input in die komplexe Umsetzung einer resilienten Energieversorgung, deren Herausforderungen sowie ein Verständnis über die Notwendigkeit der Zusammenarbeit der einzelnen Akteure.
Text: Johanna Kaiser (6EG25-2)
Dozent
Projektleiter R³
Studienleiter Energie- und Gebäudetechnik
Riesa
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