Mit der feierlichen Eröffnung der denkBar | hromadźe am 2. Juli 2026 ist in der Bautzener Innenstadt ein neuer Ort für Austausch, Beteiligung und Zukunftsgestaltung entstanden. In den Räumlichkeiten an der Ecke Kesselstraße/Theatergasse sollen künftig Bürgerinnen und Bürger, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam Ideen entwickeln und Projekte für die Region auf den Weg bringen.
Auch die DHSN war bei der Eröffnung vertreten. Ein besonderer Höhepunkt war die Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung zwischen der Stadt Bautzen und der DHSN in Bautzen. Damit wurde ein wichtiger Meilenstein für die zukünftige Zusammenarbeit gesetzt.
Das Projekt nennt sich „Interkommunale Zusammenarbeit und Wirtschaftsentwicklung Bautzen" (IZWB) und wird im Rahmen des Bundesprogramms STARK zur Stärkung der Transformationsregionen durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) gefördert.
Ziel ist es, die regionale Entwicklung aktiv zu unterstützen und nachhaltige Perspektiven für Bautzen und das Umland zu schaffen.
Die denkBar | hromadźe versteht sich als offener Begegnungs- und Beteiligungsort, an dem unterschiedliche Akteure ihre Ideen einbringen, miteinander ins Gespräch kommen und gemeinsam an Lösungen für die Zukunft erarbeiten können. Die enge Zusammenarbeit von Bürgerinnen und Bürgern, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft schafft dabei die Grundlage für innovative Projekte und eine zukunftsfähige Regionalentwicklung. Zu den ersten Themen, die in der denkBar | hromadźe aufgegriffen werden, gehören die Weiterentwicklung des Stausees mit der Talsperre Bautzen als bedeutendes Naherholungsgebiet sowie neue Ansätze für die Flächen- und Standortentwicklung der Stadt Bautzen, um sie als attraktiven Lebens-, Arbeits- und Wirtschaftsstandort weiter zu stärken.