Wie können Unternehmen digitale Souveränität langfristig sichern und welche Rolle spielen Open Source, nachhaltige IT und strategische Unabhängigkeit dabei?
Mit diesen Fragen beschäftigte sich der Praxispartnerfachtag „Digitale Souveränität – Perspektiven aus Politik, Open Source, Wirtschaft und nachhaltiger IT“, der am 21. Mai 2026 am Campus Dresden der Dualen Hochschule Sachsen stattfand.
Studierende der Studiengänge Informationstechnik und Medieninformatik, Praxispartnerunternehmen sowie Expertinnen und Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft nutzten die Veranstaltung für den Austausch über digitale Abhängigkeiten, nachhaltige IT-Strategien und die Zukunft digitaler Infrastrukturen.
Impulse kamen unter anderem von Dana Grunewald (Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz), Marcel Beyer von DISQU, Tobias Gruber (Sandstorm), Jonathan Heber (Frachtwerk), Sebastian Maleska (Systemhaus Dresden) sowie aus der DHSN.
Den ausführlichen Bericht zum Praxispartnerfachtag finden Sie unten zum Download.
Hier sind die zentralen Erkenntnisse auf einen Blick:
- Digitale Souveränität bedeutet nicht Autarkie, sondern die bewusste Gestaltung digitaler Abhängigkeiten.
- Open Source kann technologische Unabhängigkeit stärken und langfristige Handlungsspielräume schaffen.
- Nachhaltige IT und digitale Souveränität sind eng miteinander verbunden, etwa durch die längere Nutzung von Hard- und Software.
- Auch kleine und mittlere Unternehmen können mit Unterstützung spezialisierter Dienstleister souveräne IT-Strategien erfolgreich umsetzen.
Vielen Dank an alle Referierenden, Praxispartner und Teilnehmenden für die wertvollen Impulse und den offenen Austausch sowie an unseren Förderverein für die Organisation!